Grüner Veltliner Ried Käferberg Reserve<h3>Käferberg<br />
Die warme, windgeschützte Riede zwischen 310 und 360 Meter Seehöhe mit südöstlicher Exposition und unterschiedlichen Böden auf vielfältigem Gesteinsuntergrund umfasst 36 Hektar. Auf engem Raum wechseln alte, kristalline Gesteine, wie Gneise, Amphibolite und Glimmerschiefer, mit viel jüngerem Tonmergel, Sanden und seltenen Kiesen, die im Meer der Paratethys vor etwa 16 Millionen Jahren abgelagert wurden.</h3>
<h3>Werden des Weines<br />
Die nochmals ertragsreduzierten hochreifen Trauben (ca. 3000kg/ha) aus der alten Rebanlage wurden Anfang Oktober von Hand gelesen, selektioniert, schonend gerebelt und mehr als einen Tag lang mazeriert, um die Aromen zu extrahieren. Der natürlich sedimentierte Most wurde im großen Holzfass aus heimischer Eiche mit den weinbergseigenen Hefen vergoren. Der Wein stabilisiert sich durch die lange Reifung auf der eigenen Hefe selbst und wurde im August auf die Flasche gezogen.</h3>
<h3>Genussempfehlung<br />
GenussempfehlungAusgereiftes Bukett, erlaubt viele Assoziationen, etwa Marzipan und Nougat sowie alte Apfelsorten, Waldhonig und Schälnüsse bis zu Kirschpflaumen; konzentriert und würzebetont; reiche Substanz, aber dennoch von tänzelnder Eleganz, klar und stringent; delikater Fruchtschmelz; bei aller Power vor allem die Finesse betonend. Passt sehr gut zu verschiedenen exotischen Gerichten, Curries, Wok, auch zu typisch österreichischen Spezialitäten, mit der Reife wächst die Fülle der Möglichkeiten.</h3>
Käferberg
Die warme, windgeschützte Riede zwischen 310 und 360 Meter Seehöhe mit südöstlicher Exposition und unterschiedlichen Böden auf vielfältigem Gesteinsuntergrund umfasst 36 Hektar. Auf engem Raum wechseln alte, kristalline Gesteine, wie Gneise, Amphibolite und Glimmerschiefer, mit viel jüngerem Tonmergel, Sanden und seltenen Kiesen, die im Meer der Paratethys vor etwa 16 Millionen Jahren abgelagert wurden.
Werden des Weines
Die nochmals ertragsreduzierten hochreifen Trauben (ca. 3000kg/ha) aus der alten Rebanlage wurden Anfang Oktober von Hand gelesen, selektioniert, schonend gerebelt und mehr als einen Tag lang mazeriert, um die Aromen zu extrahieren. Der natürlich sedimentierte Most wurde im großen Holzfass aus heimischer Eiche mit den weinbergseigenen Hefen vergoren. Der Wein stabilisiert sich durch die lange Reifung auf der eigenen Hefe selbst und wurde im August auf die Flasche gezogen.
Genussempfehlung
GenussempfehlungAusgereiftes Bukett, erlaubt viele Assoziationen, etwa Marzipan und Nougat sowie alte Apfelsorten, Waldhonig und Schälnüsse bis zu Kirschpflaumen; konzentriert und würzebetont; reiche Substanz, aber dennoch von tänzelnder Eleganz, klar und stringent; delikater Fruchtschmelz; bei aller Power vor allem die Finesse betonend. Passt sehr gut zu verschiedenen exotischen Gerichten, Curries, Wok, auch zu typisch österreichischen Spezialitäten, mit der Reife wächst die Fülle der Möglichkeiten.