Whisky oder Whiskey? Hauptsache ein guter Tropfen!
Am 27. März ist es wieder soweit: Der Internationale Tag des
Whisk(e)ys lädt dazu ein, einen guten Tropfen zu genießen – oder zumindest
darüber zu reden. Aber Moment mal, Whisky oder Whiskey? Der kleine
Buchstaben-Unterschied sorgt für große Diskussionen. Kurz erklärt: In
Schottland und Kanada schreibt man „Whisky“, während in Irland und den USA
„Whiskey“ bevorzugt wird. Egal wie man es schreibt – am Ende zählt nur der
Geschmack.
Die Kunst der Herstellung
Whisky ist mehr als nur ein Getränk – es ist ein Handwerk.
Die Basis sind Getreide, Wasser und Hefe. Nach der Fermentation wird die
Maische destilliert, anschließend ruht das Destillat jahrelang in Holzfässern,
wo es seine Farbe und Aromen entwickelt. Je nach Herkunft und Sorte
unterscheidet sich die Herstellung leicht.
Whisky-Weltreise
Die bekanntesten Whisky-Länder sind:
✅ Schottland: Hier gibt es Single Malts und Blended Whiskys –
oft torfig und rauchig.
✅ Irland: Weicher und milder, oft dreifach destilliert.
✅ USA: Heimat des Bourbons, der mit viel Mais hergestellt
wird.
✅ Japan: Inspiriert von schottischen Methoden, aber mit
eigenem Charakter.
Whisky-Sorten für Einsteiger und Kenner
✅ Single Malt: 100 % Gerste, aus einer einzigen Brennerei –
komplex und intensiv.
✅ Blended Whisky: Mischung aus verschiedenen Whiskys – oft
milder.
✅ Bourbon: Mindestens 51 % Mais – süßlich und vanillig.
✅ Rye Whiskey: Roggenbasiert – würzig und kräftig.
Gesundheitliche Vorteile?
In Maßen genossen, soll Whisky angeblich Herz und Kreislauf
stärken – aber verlassen Sie sich lieber auf Ihren Arzt als auf Ihr Whiskyglas!
Ein legendäres Zitat
Mark Twain sagte einst: „Zu viel von allem ist schlecht,
aber zu viel guter Whisky ist gerade genug.“ Damit hat er wohl nicht ganz
unrecht.
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Wolfgang Pultar, 26.03.2025