Hackls Marille

27. März 2025
Hackls Marille
Hackls Marille

 

Hackls Marille – Marillengenuss mit Tradition und Innovation

Wolfgang Hackl und sein Marillenhof Hackl stehen für pure Leidenschaft und höchste Qualität. In Atzelsdorf, mitten im Weinviertel, wachsen auf 23.000 Bäumen zwölf verschiedene Marillensorten – und das mit viel Know-how. Wolfgang Hackl übernahm den Betrieb 2009 von seinen Eltern und setzt seitdem auf nachhaltige Bewirtschaftung. Ein durchdachter Sommerschnitt, gezieltes Ausdünnen im Frühjahr und eine natürliche Düngung mit Kompost sorgen dafür, dass die Marillen genau so schmecken, wie sie sollen: fruchtig, süß und intensiv.

Aber Hackls Marille ist mehr als „nur“ frisches Obst. In der hauseigenen Manufaktur werden die sonnengereiften Früchte direkt zu Marmelade, Nektar, Likör, Edelbrand oder Kompott verarbeitet – und das mit modernster Technik. Qualität ist oberstes Gebot: In jedes Glas Marmelade kommt ausschließlich Hackls eigene Marille, keine Kompromisse. Dass an Spitzentagen bis zu 5.000 Gläser pro Stunde produziert werden, zeigt: Hier trifft Leidenschaft auf Effizienz.

Doch Wolfgang Hackl wäre nicht Wolfgang Hackl, wenn er sich auf Marillen allein verlassen würde. Mit Hackls Happy Turkeys hat er einen neuen Betriebszweig geschaffen. Seit 2022 leben über 25.000 Truthähne auf großzügigen Flächen unter besten Tierwohl-Standards. Vom Aufzuchtstall über die Maststallungen bis hin zum eigenen Schlachthaus wurde alles mit Blick auf Nachhaltigkeit und Qualität konzipiert. Ab sofort gibt es Hackls Putenfleisch auch im österreichweiten Versand – praktisch für alle, die auf regionales und hochwertiges Fleisch setzen.

Familie wird am Marillenhof Hackl großgeschrieben: Wolfgangs Söhne sind bereits in die Landwirtschaft eingebunden, sein Vater hilft täglich mit und das ganze Team trägt mit viel Engagement zum Erfolg des Hofes bei. Tradition trifft hier auf Innovation – und das schmeckt man.

Lust auf die Spezialitäten von Hackls Marille? Hier geht’s zu den regionalen Köstlichkeiten.


Wolfgang Pultar, 27.03.2025