Essig – sauer macht lustig (und gesund)!
Essig ist nicht nur ein unverzichtbares Würzmittel, sondern
auch ein echtes Naturtalent in Sachen Gesundheit. Seit Jahrhunderten wird er
geschätzt – ob als Geheimwaffe für die Verdauung, als Schönheitselixier oder
als Haushaltstipp von Oma. Doch was steckt wirklich dahinter?
Von Wein zu Wunderwaffe
Die Herstellung von Essig ist eigentlich simpel: Alkohol
trifft auf Essigsäurebakterien – und nach einer Weile bleibt eine herrlich
aromatische, säuerliche Flüssigkeit übrig. Je nachdem, ob Wein, Obst oder
Getreide als Basis dient, entstehen unterschiedliche Sorten mit einzigartigen
Aromen. Und die haben es in sich!
Gesundheit im Essigglas
Essig kann so einiges: Er regt die Verdauung an, hält den
Blutzucker in Schach und punktet mit wertvollen Antioxidantien. Besonders
beliebt ist Apfelessig – ihm wird nachgesagt, dass er sogar beim Abnehmen
helfen soll. Und wer sich mit Balsamico verfeinerten Salaten etwas Gutes tut,
darf sich über eine Extraportion Polyphenole freuen.
Je älter, desto besser – Essig hält, was er verspricht
Gut gelagert hält Essig praktisch ewig. Also keine Panik,
falls die Flasche mal länger in der Speisekammer steht – er wird höchstens noch
aromatischer. Hauptsache, er bleibt vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt,
denn UV-Licht mag er gar nicht.
Wer jetzt Lust bekommen hat, mit Essig zu experimentieren, findet auf unserem Genuss-Marktplatz eine wunderbare Auswahl an regionalen Spezialitäten – von fruchtig bis herzhaft-würzig. Wie wäre z. B. mit Balsamico, Johannisbeeressig, Ringlottenessig, Birnen-Honigessig, Aronia-Essig, mit Holunderblüten, Basilikum u.v.m.
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Wolfgang Pultar, 04.04.20025